Christliche Gemeinde Günzburg

"Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist." Lukas 6,36

Regelmäßige Treffen

Sonntag

NICHT GÜLTIG WÄHREND CORONA


9.30 Uhr:    Gedächtnismahl


11.00 Uhr:  Gottesdienst mit Kinderstunden                              Gäste herzlich willkommen!


12.15 Uhr:  Gemeinsames Mittagessen/                                    Familienessen (siehe Plan unten)



im Lußweg 2, 89312 Günzburg (bei Baufirma Bendl)


Datum

Moderator

Predigt

Essen

31.01.

M1:Reiner

M2: Joachim

Tobias B.

NA


07.02.

M1:Werner

M2:Andi

Roger

NA

14.02.

M1:Reinhard

M2:Roger

2 Brüder

NA

21.02.

M1:Thomas

M2:Joachim

Reinhard

NA

28.02.

M1:Reiner

M2:Andi

Tobi.B

NA

Gottesdienst unter der Woche:

Dienstags Gottesdienst 19.00 Uhr: in der Gemeinde mit Schutzkonzept

ANMELDUNG ERFORDERLICH

FFP2 Maske vorgeschrieben

Donnerstags, Gottesdienst 19.00 Uhr zur Zeit Online: Anmeldung bei Reinhard

Freitags Gottesdienst 19.00 Uhr: in der Gemeinde mit Schutzkonzept

ANMELDUNG ERFORDERLICH

FFP2 Maske vorgeschrieben

Samstags Gottesdienst 19.00 Uhr: in der Gemeinde mit Schutzkonzept

ANMELDUNG ERFORDERLICH

FFP2 Maske vorgeschrieben

Predigten vom Sonntag

Termine

zur Zeit findet der Sonntags-Gottesdienst zweigeteilt statt:


Gruppe 1 von 9 Uhr bis 10.25 Uhr


Gruppe 2 von 10.45 Uhr bis 12.10 Uhr

Hygienekonzept beachten (liegt aus)

--> Anmeldung erforderlich bei Roger bzw. info@christen-in-gz.de

Danke


Story of the week:

Das Moskitonetz

Einmal kam ein Mann zum Missionar und erklärte, er möge nicht mehr weiterleben, sein Leben habe keinen Wert mehr. Ob er ihm nicht helfen könne und ihm sagen, ob es nicht ein besseres Leben gebe? Mit großer Freude erzählte ihm der Missionar, daß Jesus gekommen sei, um den Menschen neues Leben zu bringen. Dafür aber habe er sterben müssen am Kreuz auf Golgatha und habe sein teures, kostbares Blut fließen lassen, um für all unsere Sünden zu bezahlen. Der Mann hörte aufmerksam zu und konnte — was sonst bei den Chinesen selten der Fall war — sofort fassen, was ihm der Missionar sagte, und übergab sein Herz Jesus. Im gemeinsamen Gebet dankten sie dem Erlöser für seine wunderbare Liebe, die er unter Beweis gestellt hatte am Kreuz.Für den Chinesen begann ein neues Leben, eines, das lebenswert war in der Nachfolge des Herrn. Von da an besuchte er regelmäßig die Versammlungen, und man sah und merkte es ihm an, daß er wirklich nichts anderes wollte, als seinem Heiland zu leben. Nicht lange nach der Bekehrung kam er zum Missionar und sagte: „Seit ich gläubig geworden bin, kann ich nicht mehr schlafen." Darauf entgegnete der Missionar ganz erstaunt: „Was fehlt dir denn? Warum kannst du nicht schlafen? Wenn man gläubig geworden ist, hat man doch Frieden im Herzen, warum sollte man da nicht gut schlafen können?" Bei den Chinesen ist es so, daß sie, wenn sie etwas bekennen sollen, lange drum herum reden und der Seelsorger oftmals durch langes Fragen selbst herauskriegen muß, was sie sagen möchten. Der Missionar fragte den Mann, ob dies oder jenes schuld sei, daß er nicht schlafen könne; aber nichts von dem war schuld. Zuletzt sagte er: „Du mußt es mir sagen, wo es dir fehlt. Ich muß doch wissen, was du hast und warum du so traurig bist und nicht schlafen kannst." Aber der Chinese sagte nur in einem fort: „Herr, hilf mir doch, hilf mir doch." Dann fragte der Missionar etwas scheinbar Dummes: „Kannst du vielleicht nicht schlafen, weil du Moskitos im Zimmer hast?" — „Ja, es hat sehr viele", antwortete der Gefragte. „Hast du denn kein Moskitonetz?" forschte der Missionar weiter. „Doch, ich habe eines, aber das ist es ja gerade, warum ich nicht schlafen kann." Also jetzt war man auf der Spur. „Aber", fragte der Missionar weiter, „warum kannst du nicht schlafen, wenn du doch ein Moskitonetz hast?" — „Jede Nacht, wenn ich im Bett liege und das Moskitonetz sehe, kann ich nicht mehr schlafen", antwortete der Mann.

„Warum denn nicht?" fragte der Missionar erstaunt. „Redet es mit dir?" — „Ja, ja, das redet immer, wenn ich's sehe, und sagt: ,Ich gehöre nicht dir!'" Nun war's heraus. Nun wußte der Missionar, wo es fehlte. Er war jetzt gerne bereit, dem Mann zu helfen, und riet ihm folgendes: „Trage das Moskito-netz wieder dorthin zurück, wo du es gestohlen hast, dann kannst du wieder ruhig schlafen; aber bevor du es zurück-bringst, gehe an den Fluß und wasche es sauber und lasse es trocknen am Ufer. Wenn es trocken ist, dann legst du es schön zusammen und gehst zu den Leuten, denen du es entwendet hast, und bringst ihnen auch noch ein wenig Geld

dazu für die Abnützung. Dann sagst du ihnen ganz ehrlich, warum du das Moskitonetz wieder zurückbringst. Sag ihnen, daß du jetzt an den Herrn Jesus gläubig geworden bist und dich deshalb dein Gewissen nicht mehr in Ruhe gelassen hat." Der gläubige Chinese dankte ganz herzlich und ging froh und erleichtert nach Hause. Sofort machte er sich auf den Weg mit dem Moskitonetz und tat, wie ihm der Missionar empfohlen hatte. Wie erstaunt waren die armen Leutchen, denen das Moskito-netz gehörte, als der Mann es zurückbrachte und ihnen auch noch das Geld für die Abnützung dazu gab. „Du, wir verklagen dich nicht", sagten sie. „So einen Dieb wie dich haben wir noch nie gesehen. Wir haben ja nicht gewußt, daß du uns das Netz gestohlen hast; aber daß ein Dieb etwas, was er gestohlen hat, selbst wieder zurückbringt, das haben wir noch gar nie erlebt. Jetzt sag uns aber noch, wie kommt denn das, daß du uns das Netz wieder zurückbringst?" Darauf-hin erzählte ihnen der Mann, wie er gläubig geworden sei und wie er von da an nicht mehr habe schlafen können, weil ihn sein Gewissen nicht in Ruhe gelassen habe. Die Leutchen hatten noch nie so etwas gehört und fragten ganz treuherzig: „Sag uns, wo wird man so, wie du geworden bist?" Gerne erzählte er ihnen, wie er zu Jesus gekommen sei. So fand der gläubige Chinese durch sein Bekenntnis zwei Menschen, die er einladen durfte und die auch an Jesus gläubig werden wollten. Wir haben es oft erleben dürfen, daß durchs Sündenbekennt-nis andere angespornt wurden, sich auch Jesus zu übergeben. Der Herr kann heute noch Wunder tun, und darüber wollen wir uns von Herzen freuen. Der gläubige Mann kam dann wieder zum Missionar zurück und hat ihm alles erzählt und dabei noch angefügt: „Und jetzt kann ich viel besser schlafen!" Das war Grund zum Danken und Loben. Ja, gelobt sei der Herr!

Quelle...Elisabeth Seiler ...Tut seine Wunder kund


Wir werden im Herbst/Winter bei schönerem Wetter ab und zu einen Freiluftgottesdienst machen.


Info dazu erhaltet Ihr rechtzeitig über mail bzw. Telefon. Wie gewohnt bringt dann jeder seinen eigenen Stuhl mit.


Denkt auch an warme Kleidung und Decken :-).

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Gottesdienst und Hauskreise machen

wir per Telefonkonferenz!


Bitte meldet Euch wegen der Telefonnummer und dem Zugangscode bei Roger oder Reinhard.


Gestern gab´s die supercoole Jugendstunde über Skype...Dem Lärmpegel nach war´s richtig klasse :-)))

Vortrag: "Ist die Bibel ein

ernst zu nehmendes Buch?"


 mit Erwin Keck


jeweils Dienstags ab 14. Januar 2020, um 19.30 Uhr in der Gaststätte im Sportpark Vöhringen

Vorträge der Gemeindefreizeit in Hausham von George Murray  unter diesem Link zum DOWNLOAD:


https://www.esstehtgeschrieben.de/protected/?comeFrom=%2Fgemeindefreizeit-2018-vortr%C3%A4ge%2F


Das Passwort könnt Ihr bei Roger erfragen

So der Herr will und wir leben

  

Entrückung!


Dienstag, 16.02.online:

Bible Answer Man Alois


Sonntag, 21.02.:

Oliver vom Mobitreff


Samstag/Sonntag 01./02.Mai: Mobitreff


Mo-Fr 31.05.-04.06.:

Gemeindefreizeit


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